Der Tanz des Lebens

Der Tanz des Lebens

Simone Helene Sentz de Durán

Romane & Erzählungen

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749,6 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783740732806

Verlag: TWENTYSIX

Erscheinungsdatum: 24.10.2017

Sprache: Deutsch

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Bernd und Sylvie sind ein junges Paar, das mit einer Gruppe von Tauchern auf eine von ihrem Tauchlehrer organisierte Tauchreise auf die Isla de la Juventud, eine kleine Insel vor Kuba aufbricht. Dort angekommen werden sie mit einer ganzen Reihe von ungewohnten Sinneseindrücken konfrontiert, die vor allem Sylvie zutiefst faszinieren. In vollen Zügen nimmt sie die exotische Welt in ihrer ganzen Schönheit in sich auf, genießt die kulinarischen Köstlichkeiten, die sie dort vorfindet und ist wie verzaubert von den Menschen und ihrer Lebensfreude. Nach erfüllten Tagen, an denen sie tauchen und die Unterwasserwelt der Isla de la Juventud erkunden, schauen sie sich Abend für Abend die Tanzshows der Tanztruppe des Hotels an, von denen Sylvie nicht genug bekommen kann. Wie eine Offenbarung ist für sie die Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen, die Sinnlichkeit, mit der sie ihre Darbietungen zeigen. Die bezaubernde kubanische Musik begleitet ihre Choreographien perfekt und unterstreicht den Charme und die Harmonie ihrer Körper. Als Xiomara, eine Tänzerin der Tanztruppe, sie eines Tages anspricht und fragt, ob sie Lust hätte, Salsa tanzen zu lernen, sagt Sylvie sofort begeistert zu. Sie überredet auch Bernd und ein befreundetes Paar, einen Salsakurs bei Xiomara zu machen. Schon während der ersten Tanzstunde, die in der Hotelbar stattfindet, bemerkt Sylvie, wie sich ein Zauber ihrer bemächtigt, sobald sie tanzt. Sie fühlt sich in eine andere Welt versetzt, in eine Welt, die ihr vorher unbekannt war, die voller zuvor ungeahnter Gefühle und unvergleichlicher Empfindungen ist. Das Tanzen setzt bei Sylvie eine bisher verschüttete Seite ihres Selbst frei. Sie sieht sich selbst und ihre Umgebung in neuen, nie da gewesenen Facetten. Sie entdeckt ihren Körper und ihre Gefühle, wie sie sie nie zuvor gesehen hat. Ihr vorher eher durchschnittliches, ein wenig eintöniges Leben wird farbenfroh und durchdrungen von einer Musik und von Rhythmen, die sie zum Träumen bringen. Immer wieder stellt sie sich in Gedanken ein Leben vor, in der sie Teil ist dieser Welt mit ihrer Musik und ihrer Lebensfreude. Wie magisch fühlt sie sich angezogen von der Dynamik, die auf Kuba überall zu spüren ist. Auch die Menschlichkeit und die Wärme der Kubaner tragen ihren Teil dazu bei, dass sie diese Kultur, ihre Musik, ihre Pflanzen- und Tierwelt, das Meer und nicht zuletzt ihre Menschen zu schätzen und zu lieben lernt.
Simone Helene Sentz de Durán

Simone Helene Sentz de Durán

Simone Sentz de Durán wird am 27.7.1962 in Tübingen geboren. Ihre Mutter stammt aus dem heutigen Polen, ihr Vater aus dem ehemaligen Jugoslawien. Da sie Deutsche sind, müssen beide während des Krieges aus ihrer Heimat fliehen und lernen sich während der Flucht kennen. Bereits in frühester Kindheit entdeckt Simone Sentz de Durán ihre Liebe zu Geschichten. Während sie als kleines Kind an den Lippen ihrer Mutter hängt, die ihr Märchen vorliest, entdeckt sie als Jugendliche die Faszination des Lesens. Sprache und Musik sind seit jeher ihre Leidenschaft. Vor die Wahl gestellt, welchen beruflichen Weg sie einschlagen will, entscheidet sie sich für die Sprachen, denn ihr Traum ist es, in andere Länder zu reisen, mit Menschen unterschiedlicher Kulturen in ihrer eigenen Sprache zu reden und die von ihr geliebten Bücher in der Originalsprache zu lesen.

Schon in ihrer frühesten Jugend ist sie unkonventionell und möchte ihr Leben fern der üblichen Rollenklischees leben. Sie träumt von Abenteuern, davon, etwas Schönes zu erschaffen, anderen Menschen etwas von sich selbst zu geben, sie glücklich zu machen. Nach dem Abitur geht sie nach Heidelberg, wo sie am Institut für Übersetzen und Dolmetschen studiert und ihren Abschluss als Diplom-Übersetzerin macht.

Während des Studiums ist es ihr Traum, literarische Übersetzerin zu werden, die Werke lateinamerikanischer, spanischer und französischer Autoren einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen und dabei ihre ursprüngliche Schönheit beizubehalten oder vielmehr in einer anderen Sprache neu zu erschaffen. Damals sagt eine Dozentin einmal, wenn man dies wirklich gut könne, dann könne man ebenso gut selbst etwas schreiben...

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