Raum 36 Das Tier und die Katastrophe

Raum 36 Das Tier und die Katastrophe

Jürgen Timm

Band 36 von 55 in dieser Reihe

Romane & Erzählungen

Paperback

136 Seiten

ISBN-13: 9783740750497

Verlag: TWENTYSIX EPIC

Erscheinungsdatum: 21.11.2018

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
0%
5,99 €

inkl. MwSt. / portofrei

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Self-Publishing-Autor*in mit TWENTYSIX und verkaufen Sie Ihr Buch und E-Book in allen relevanten Shops.

Mehr erfahren
Der Mensch handelt im Auftrage der Natur
Du meinst, der Mensch werde aktiv seine Struktur verändern? Form, Aussehen, Funktionen? Er werde aktiv seine eigene Evolution gestalten?
Er wird es, verlass dich darauf, eines Tages wird es soweit sein! Die Natur lässt ihm keine Wahl, sie wird ihn dazu zwingen!
Und passiv
Die Evolution geschieht am Menschen, der Mensch muss sich fügen. Der Mensch gestaltet seine Zukunft im Auftrage der Natur, der Mensch agiert im Auftrage der Natur, der Mensch ist ein Werkzeug der Evolution
Es sind naturgesetzliche ablaufende Mechanismen, der Mensch ist lediglich ein Mittel, eine Zutat, ein Enzym, um den Ablauf, um die Evolution zu beschleunigen.
Es ist nicht der Mensch, es ist die Natur, die gestaltet
Der Mensch ist lediglich ein Mittel der Natur, ein erstaunliches Mittel, allerdings. Die Natur benutzt die Menschen, sie sind ein Mittel, möglicherweise nicht nur die Zukunft der Menschen, sondern auch ihre eigene Zukunft gestaltet.
Mit anderen Worten: Die Natur beginnt, sich selbst zu gestalten, und die Menschen sind Werkzeug und Mittel für diese Unternehmung.
Der Mensch kann die Natur und ihre Gesetze nicht ändern. Es ist das Wesen der Natur, welchen so nach und nach ihren eigenen anfänglichen primitiven Charakter verändert.
Die Menschen sind das oder zumindest ein Mittel dazu. Es ist die Natur, es sind die Naturgesetze, welche die Menschen an ihr Ziel bringen werden.
Es ist die Natur, es sind die Naturgesetze, welche die Natur an ihr Ziel bringen wird!
Das Sein an sich gestaltet seine Zukunft
Sagte ich gerade: Die Natur beginnt, ihre eigenen Zukunft zu gestalten? Ich denke, die Natur begann mit der Gestaltung ihrer Zukunft bereits bei der Entstehung des Lebens, oder noch früher, bei der Entstehung des unseres Universums, oder noch früher.
Vielleicht ist es folgendermaßen: Die Gestaltung der Zukunft ist ein im Sein sich verankerter Vorgang, es ist ein Wesenszug des Seins an sich.
Schwer zu verstehen?
Es ist ganz einfach. Hier ein Beispiel. Ein Roboter fertigt eine Rakete. Ich frage: Ist dies eine aktiver oder ein passiver Vorgang?
Und die Rolle des Zufalls?
Die Zufälle sorgen lediglich dafür, dass es nichts Identisches geben kann, keine identischen Lebewesen, keine identischen Sonnen, Monde oder Planeten.
Die Zufälle sorgten ebenfalls dafür, dass selbst unser Universum einmalig ist.
Jürgen Timm

Jürgen Timm

Ich gehöre in den Jahrgang 39. Ich habe lange in Schwarzafrika gelebt und gearbeitet, mehrere Jahre davon in der Kalahari.
Ich hatte dort, in der Savanne, in der Wildnis, in der Einsamkeit, viel Zeit, über das Leben nachzudenken.
Stimmt nicht. Ich hatte keine Zeit, ich habe mir die Zeit genommen, genaugenommen gestohlen. Gott sei es geklagt.
Und nun sitze ich hier, in Lüneburg, und weiß immer noch nicht, was es mit dem Leben und dem Sterben auf sich habe, und ob es nicht doch eine Form der Unsterblichkeit geben könnte.

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Rezension abzugeben.
Suchmaschine unterstützt von ElasticSuite